Bundesförderung / Bundesförderprojekt beantragt

Jetzt mitgestalten: Bedarfserhebung 2027 – Nachsorge- und Empowerment-Angebot für Frauen nach sexualisierter Gewalt

Liebe Frauen,

wir möchten für das Jahr 2027 ein unterstützendes Nachsorge- und Empowerment-Angebot für Frauen entwickeln, die mit den Folgen sexualisierter Gewalt oder sexuellen Missbrauchs leben.

Vorbild sind geschützte Begegnungs- und Kraftorte, an denen Betroffene in einer wertschätzenden und sicheren Atmosphäre Zeit für Austausch, Selbstfürsorge, Stabilisierung und persönliche Stärkung finden können. Unser Ziel ist es, ein Angebot zu schaffen, das sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Betroffenen orientiert. Daher möchten wir zunächst den Bedarf erheben und Ihre Wünsche, Erwartungen und Ideen kennenlernen.

Mögliche Inhalte eines solchen Angebots könnten sein:

  • Geschützte Begegnungsräume mit anderen Betroffenen
  • Austausch in vertrauensvoller Atmosphäre
  • Resilienz- und Empowerment-Workshops
  • Angebote zur Selbstfürsorge und Stressbewältigung
  • Kreative und körperorientierte Methoden zur Stabilisierung
  • Natur- und Erholungsangebote
  • Seelsorgerische und psychosoziale Begleitung
  • Informationen zu Unterstützungs- und Hilfesystemen
  • Zeit für Ruhe, Rückzug und persönliche Entwicklung

Für die fachliche Begleitung sollen Expertinnen aus den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Sozialpädagogik, Seelsorge, Coaching und Traumabegleitung eingebunden werden. Selbstverständlich unterliegen alle Gespräche und persönlichen Angaben der Vertraulichkeit.

    Liebe Teilnehmerin,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, diesen Fragebogen auszufüllen.

    Mit Ihren Angaben unterstützen Sie uns dabei, ein bedarfsgerechtes und geschütztes Unterstützungsangebot für Frauen mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt zu entwickeln.

    Die Teilnahme ist vollständig freiwillig. Sie entscheiden selbst, welche Fragen Sie beantworten möchten. Das Überspringen einzelner Fragen hat keinerlei Nachteile.

    **Wir bitten ausdrücklich darum, keine Namen oder andere personenbezogene Angaben zu Vorfällen oder beteiligten Personen in Freitextfeldern einzutragen.**

    Die Auswertung erfolgt grundsätzlich anonymisiert. Sofern Sie keine E-Mail-Adresse für weitere Informationen angeben, ist eine Zuordnung Ihrer Angaben zu Ihrer Person nicht vorgesehen.

    Geben Sie freiwillig Ihre E-Mail-Adresse an, wird diese ausschließlich verwendet, um Sie über die Weiterentwicklung des Projekts oder passende Unterstützungsangebote zu informieren. Ihre E-Mail-Adresse wird getrennt von Ihren Antworten gespeichert und nicht mit der Auswertung verknüpft.

    Alle erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich durch hierzu berechtigte Personen des Vereins meet B(w) e. V. verarbeitet.

    Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

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    Wie stark belastet Sie das Erlebte aktuell?

    Welche Auswirkungen erleben Sie derzeit besonders?

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    In welchen Bereichen wünschen Sie sich Unterstützung?

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    Welche Angebote würden Sie persönlich nutzen?

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    Was ist Ihnen besonders wichtig?

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    Was würde Ihnen aktuell am meisten helfen?

    Gibt es etwas, das wir bei der Planung eines Nachsorgeangebotes unbedingt berücksichtigen sollten?

    Wenn Sie über die Weiterentwicklung des Projekts informiert werden möchten, können Sie freiwillig Ihre E-Mail-Adresse angeben. Diese wird getrennt von Ihren Antworten gespeichert und ausschließlich für diesen Zweck verwendet.

    Hinweis: Dieser Fragebogen ersetzt keine medizinische, psychologische oder rechtliche Beratung. Wenn Sie sich aktuell in einer akuten Belastungssituation befinden oder Unterstützung benötigen, finden Sie geeignete Anlaufstellen in unseren Hilfsangeboten.

    In der Regel beinhaltet das Angebot ca. 3-4 Tage Aufenthalt in einem adäquaten Hotel/ Haus/ Pension mit Vollpension und Programm. Maximale Teilnehmendenzahl auf 10 begrenzt.

    Wenn Sie zu dem Betroffenenkreis gehören und grundsätzlich Interesse an einem solchen Angebot haben oder Anregungen einbringen möchten, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Nur mit Ihrer Rückmeldung können wir solche Bedarfe erfassen und in die Finanzierung dieser Projekte gehen.

    „Studien belegen, dass mindestens jeder vierte Angestellte bereits sexuelle Gewalt, Belästigung und Diskriminierung an der Arbeitsstelle erlebt hat – diese Form der Diskriminierung stellt damit zweifellos ein gesamtgesellschaftliches Problem dar, dem sich Arbeitgeberinnen aus allen Branchen annehmen müssen, auch weil sie rechtliche Schutzpflichten haben.“ bff: „make it work!“: Für einen Arbeitsplatz ohne sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt! – bff Frauen gegen Gewalt e.V.

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