meet B (w) ergänzt bestehende dienstliche Strukturen der Bundeswehr durch praxisnahe Ansätze. Dienstnahe Initiativen wie unsere werden seit Jahrzehnten von der Bundeswehr als wertvoll anerkannt, da sie auch ohne formalen Auftrag wirken können. Mit unserer Initiative schaffen wir einen klaren Mehrwert für die Funktionsfähigkeit, den internen Austausch sowie die Organisationsentwicklung der Bundeswehr – stets mit besonderem Augenmerk auf den Bedürfnissen und Perspektiven von Soldatinnen und zivilen Mitarbeiterinnen.
Heer: 7,82% – Unterstützungsbereich: 24,73% – Luftwaffe: 10,38% – Cyberinformationsraum: 11,27% – Marine: 10,51% (Stand: 11/2025)
Schön das Sie da sind!
Weiterbildungsangebot
Unsere Seminarreihe „Frauen stärken“ – Gesundheit, Resilienz und Entwicklung bietet Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.

Fehlerkultur
Eine gute Fehlerkultur ermöglicht uns Fehler offen anzusprechen, daraus zu lernen und sie als Chance zur Verbesserung zu nutzen. meet B(w) ist ein Ehrenamt. Wir machen Fehler! Weisen Sie uns höflich und respektvoll darauf hin.
Male Allyship
Echte Gleichstellung funktioniert nur, wenn nicht nur benachteiligte Gruppen dafür kämpfen, sondern auch diejenigen mit mehr Einfluss Verantwortung übernehmen, wodurch ein respektvolleres Arbeitsumfeld entstehen kann.
Zusammenziehung 18./19.03.2026 in München
Am 18. und 19. März 2026 fand an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg die e…
Weltfrauentag 2026 in Köln – Forum „meet B(w)“ & BGM bieten Austausch, Wissen und Vernetzung
Unter dem Motto „meet B(w)“, einem Synonym für „Treffen bei der Bundeswehr“, und in enger Kooperatio…
Digitale Weiterbildungsreihe
Online-Weiterbildungsreihe „Frauen stärken – Gesundheit, Resilienz und Entwicklung“ Frauen leisten v…
„Lese-Ecke“ Empfehlungen aus der Community

Wenn die letzte Frau den Raum verlässt
In ihrem Buch berichten sie aus erster Hand, wie Männer unter sich über Sexismus, Gendern und Quoten sprechen. Das Buch liefert eine ehrliche Analyse der männlichen Gedanken- und Sorgenwelt – und einen Plan, wie wir sie zu Verbündeten im Kampf um Geschlechtergerechtigkeit machen können.

Das große GYN Buch
Mandy Mangler, Chefärztin der Frauenheilkunde und Geburtshilfe zweier Berliner Kliniken, weiß es aus ihrem beruflichen Alltag: Rund um die Gesundheit von Frauen und den weiblichen Körper gibt es noch immer zahlreiche althergebrachte Mythen, Irrtümer und eklatante Informationslücken – selbst aufseiten des medizinischen Personals.

Nicht nur Heldinnen
Von Pionierinnen, Abenteurerinnen und Kriegerinnen. Ob auf dem Thron, im Gerichtssaal oder auf den Weltmeeren: Frauen haben Geschichte geschrieben – aber nicht nur als Heldinnen. Manche kämpften bewundernswert für ihre Ziele, andere stellten sich über ihre Mitmenschen, verfolgten vor allem wirtschaftlichen Profit oder wählten umstrittene Allianzen, um ihre Interessen durchzusetzen.

Vernetzung von Frauen in der Bundeswehr
Wir haben die Teilnehmerinnen unserer Zusammenziehung gefragt ob Sie der Meinung sind, dass meet B(w) die Vernetzung der Frauen bei der Bundeswehr stärkt.
Gemeinsam mehr Sichtbarkeit, Austausch und Wirkung.
Werde Teil von meet B(w) und gestalte das Netzwerk aktiv mit.
Schwarmwissen
Wahrnehmungsverzerrung!
Kennen Sie den (Teufels)Horn – Effekt?
Wer hat, dem (oder der) wird gegeben! Denn Leuten, die wir sympathisch oder attraktiv finden, schreiben wir schnell auch andere positive Eigenschaften zu, egal wie viel Anlass dazu wirklich besteht. Den umgekehrten Effekt gibt es auch.
Der sog. HALO-Effekt bestätigt, dass bspw. Lehrkräfte freundliche Schüler im Schnitt für aufgeweckter und hilfsbereiter als Miesepeter in der Klasse halten. Groß gewachsene Bewerber (besonders Männer) gelten als durchsetzungsfähiger. Das liegt meist daran, dass die wundersame Übertragung von Eigenschaften mit der allgemeinen Erwartung zusammen auftreten.
Hat ein Mensch einen schlechten (ersten) Eindruck bei uns hinterlassen, schätzen wir ihn aufgrund dessen allgemein eher negativ ein – hinsichtlich seiner Persönlichkeit, seines Know-Hows usw. Durch den Horn Effekt entsteht also eine Verzerrung der Wirklichkeit, die sich im Berufsleben in subjektiven und als unfair empfundenen Leistungsbeurteilungen widerspiegeln kann.
Das menschliche Gehirn neigt gern dazu, ein bei seinem Gegenüber wahrgenommenes Defizit zu verallgemeinern und dessen Kompetenz auch in anderen Bereichen anschließend schlechter einzuschätzen.
Stress verändert den Charakter
Persönlichkeitswandel durch Stress
Wer an stressigen Tagen zunehmend empfindlich reagiert, z. Bsp. durch negative Emotionen wie Gereiztheit, Nervosität oder Überforderung zeigt über Jahre einen deutlichen Persönlichkeitswandel.
Diese Menschen ziehen sich im Schnitt mehr zurück, sind weniger neugierig auf Neues und weniger sozial zugewandt. Dies hat einen Einfluss auf Stressreaktivität und die Persönlichkeit.
Die gute Nachricht: Stressreaktivität lässt sich trainieren! Durch MBSR oder ganz niederschwellige Routinen (z. Bsp. Morgen- oder Abendroutine), Achtsamkeit und soziale Kontakte.
Wer sich heute schon gut um seine seelische Widerstandskraft kümmert, leistet einen wichtigen Beitrag für die Resilienz des zukünftigen Ich.
Hier hören:
Langzeitstudie: Stress hat Einfluss auf unsere Persönlichkeit · Dlf Nova
Hier die Studie:
Interrelations between daily stress processes and Big Five personality trait changes over 20 years.

